RAUCHMELDER AB 01.01.2017 NRW Pflicht! !!! Wir bieten Ihnen Fachliche Beratung und Installation von Rauchmeldern. Legen Sie Ihre Sicherheit in unsere Hände Fachliche Beratung und Instalation
Banner - Frank Dieckmann
Bild/Logo

Schornsteinfegermeister

Frank Dieckmann

LGA geprüfte Qualifikation als Gebäudeenergieberater (HWK)
Ihr Partner für Umwelt, Energie & Sicherheit


Sie befinden sich hier: >> Informationen & Aktuelles >>

Energiecheck

 INFO:       Dohlennester werden zur tödlichen Gefahr!

Dohlen:
Dohlen zählen zu den kleinsten Vertretern der Gattung der Raben- und Krähenvögel. Sie werden annähernd 40 Zentimeter groß und verfügen über eine Flügelspannweite von bis zu 65 Zentimetern. Die dunkelgrau bis schwarz gefiederten Dohlen leben als Paare oder in größeren Gruppen zusammen. Der Höhlenbrüter gilt als hochintelligent und äußerst anpassungsfähig, so dass sie statt der natürlichen Hohlräume (Baumhöhlen oder Klippen) auch in Schornsteinen brüten. Dohlen kommen im Nordwesten Afrikas, in fast ganz Europa, in Teilen Asiens und sogar bis nach Sibirien vor. Sie ernähren sich von Insekten und wirbellosen Tieren, aber auch von Samen, Obst oder Getreide. Im April und Mai werden vier bis fünf Eier bebrütet. Nach rund 17 Tagen schlüpfen die Jungvögel, die nach weiteren vier Wochen flügge sind.
 

 Immer mehr Dohlen bauen ihre Nester in Hauskaminen und werden zur tödlichen Bedrohung für die Bewohner. Dohlennester sind ein weit verbreitetes Problem. Inzwischen kann man schon von einer echten Plage sprechen.

Die nur etwa taubengroße Dohle ist ein Höhlenbrüter. Weil aber Baum- und Felsenhöhlen immer seltener werden, bauen Brutpaare zunehmend ihre Nester in Schornsteinen.
Dabei gehen sie ganz clever vor. Die werfen einfach Zweige und Stöckchen von oben in die Öffnung. Und sobald sich einige verkeilt haben, errichten sie auf diesem Fundament in zwei bis fünf Metern Tiefe ihr Nest aus allem, was sie finden - Moos, Gras, Federn, Tempo-Taschentücher und Plastiktüten.« Mit Kot verklebt, werden die Nester hart wie Beton und verstopfen den Kamin komplett. Werden sie nicht entdeckt, können die Folgen verheerend sein. Heizungsabgase stauen sich, hochgiftiges Kohlenmonoxyd dringt in die Wohnräume. Immer wieder kommt es zu tödlichen Unfällen. Genaue Zahlen gibt es zwar nicht. Experten gehen jedoch von bundesweit 20 bis 25 »Dohlentoten« pro Jahr aus.Gebaut werden die Nester im März bis in den   Mai. Oft mächtige Gebilde, die nicht leicht zu entfernen sind. Manchmal muss sogar der Schornsteine aufgestemmt werden, um die Nester entfernen zu können

 Dauerhaften und wirksamen Schutz gegen Dohlen bieten Schutzgitter, mit denen der Schornstein abgedeckt wird, ohne dass die Heizungsabgase am Abziehen gehindert werden. »Wer einmal ein Dohlennest im Schornstein hatte, sollte den Kamin auf jeden Fall mit einem Gitter abdecken. Dohlen kehren immer wieder zu den Orten zurück, an denen sie ein Nest gebaut haben.

Die Gitter bieten den einzigen wirksamen Schutz gegen die cleveren Vögel.

 

Dohlenschutzgitter: Von oben auf den Schornstein aufgesteckte Gitter sind die einzige, wirksame Möglichkeit, den Bau von Dohlennestern in Schornsteine zu verhindern.

Wenn der Vorjahresbrutplatz verschlossen ist, wechseln die Kaminbrüter einfach zum nächsten Haus

 

 

Bei Fragen zur Beseitigung dieser Nester sowie das Aufsetzen von Dohlengittern können sie sich gerne an mich wenden.